Faszination 3D-Druck

3D-Druck ist längst keine Raketenwissenschaft mehr. Moderne Geräte machen den Einstieg kinderleicht – Die Zeiten, wo 3D-Drucker nur in den Kellern der Nerds rumgestanden haben sind endgültig vorbei. Mit ein bisschen Hilfe kann das wirklich jeder und plötzlich entstehen aus Ideen echte Dinge: personalisierte Deko, Ersatzteile, Geschenke oder kleine Kunstwerke.

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Ich bin Michael – Softwareentwickler, Tüftler und Gründer von Manns3DFactory.

Zum 3D‑Druck bin ich gekommen, weil mich Technik und Elektronik schon immer interessiert haben. Außerdem bastle ich gerne …

Angefangen hat alles eher zufällig: Der Bruder meines damaligen Chefs – ein Ingenieur (ja, Ete … Du bist gemeint :-D) – bat mich, für ihn eine kleine Verkaufsseite zu bauen. Er hatte mit Hilfe seines 3D-Druckers ein kleines Windrad entwickelt, das Strom erzeugen kann, und wollte die Baupläne online verkaufen. Schon beim ersten Gespräch hat mich das Thema sofort gepackt. Ich bin nun mal Bastler durch und durch – also musste ich natürlich meinen eigenen 3D-Drucker bauen.

Damals war das noch eine echte Herausforderung: Es gab kaum fertige Geräte, man musste alles selbst zusammenbauen, ewig kalibrieren – und günstig war es auch nicht. Mein erster Drucker kostete über 1.200 €, war langsam, laut und ohne Komfortfunktionen wie Auto-Leveling. Aber das war mir egal – ich habe unglaublich viel gelernt, jede Schraube kannte ich beim Vornamen, und es hat einfach Spaß gemacht, das erste selbstgedruckte Teil in der Hand zu halten.